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Die Waffen hatte er dabei nicht geführt, das war ſeinem Sinne fremd; auch der junge Freund, der ihn begleitete, hatte ſich dem Kampfe, welcher für ihn keine Theilnahme bedingte, fern gehalten. Bern⸗ hard war es, der ſich entſchloſſen hatte, die Einla⸗ dung Diodati's anzunehmen. Erröthend über ſich ſelbſe war er zu dieſem Entſchluſſe gekommen.„Dem Manne gehört die That!“ Dieſer Spruch, den ihm einſt der Stradiotenhäuptling, der ihn beraubte, mit auf den Weg gegeben hatte, war ihm unvergeßlich geblieben und hallte bei jeder neuen Gelegenheit, wo er ſich treiben ließ“ von Menſchen oder Ereigniſſen, in ſeinem Geiſte wieder, wie eine Sturmglocke. Schon oft hatte er ihn zu friſcher Thatkraft geweckt, wo ihn die alte träumeriſche Neigung ſeiner frühern Jahre, die Folge einſamer Jugend, übermannen wollte; den ſtarken Entſchluß, der an ſich eine That genannt werden konnte, ſich männlich der unwürdigen Ver⸗ knechtung, in welche er, weil er dem Orden nichts zu bieten und bringen vermocht als ſein Herz und ſeinen Arm, gerathen war, mit einemmale zu ent⸗ reißen und damit die ganze Richtung ſeiner Lebens⸗ bahn zu verändern, dieſen kräftigen Entſchluß ver⸗ dankte er nur dem Spruche des Albaneſen. Nach ſeiner Rückkehr auf das feſte Land Italiens, als er
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