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warf die nächſten zur Seite und machte Bernhard freien Raum.
„Reitet, Landsmann!“ rief er ihm auf deutſch zu.„Vor dem Thore erwartet mich.“
Bernhard befolgte den Rath, niemand hielt ihn auf, die allgemeine Entrüſtung hatte ſich gegen den unberufenen Einmiſcher gewendet, aber ſie be⸗ gnügte ſich mit Schimpfwörtern und Drohungen; die Rieſengröße des Mannes, der wie ein Thurm über alle Köpfe ragte, und ſeine Kraft, die ſie kann⸗ ten, denn er war nicht zum erſtenmale hier, hielten die Menge ab, etwas thätliches gegen ihn zu unter⸗ nehmen. Ja, ein Prokurator von San Marco, der in Staatsgeſchäften der Signoria hier war und aus dem Fenſter den ganzen Auftritt mit angeſehen hatte, erſchien in der Thüre und beſchwichtigte durch ſein Anſehen den Tumult, während der Mann, dem er galt, ſich langſam und unangefochten entfernte. Dem Wirthe, der ſich unterwürfig mit ſeiner Klage dem Nobile nahte, warf dieſer einen vernichtenden Blick zu und winkte einem ſeiner Begleiter, welchem er heimlich Befehle gab, worauf dieſer ungeſäumt die nächſte Seitengaſſe einſchlug.
Bernhard hatte das Thor erreicht, aber er war zu empört über das unerhörte, das ihm begegnet


