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mann, mit welchem Herzog Albrecht, etwas abgeſondert, in einem ſcheinbar ſehr angelegentlichen Geſpräche ſtand, zu ſich.
„Helfer von Landskron, ich will Dich zu alten Be⸗ kannten führen,“ ſagte er gütig und Lienhard's Wange dunkelte nun auch in ihrer männlichen Farbe, denn der Kaiſer hatte ſich ſchon bei ſeiner Ankunft, nachdem er ihn gnädig, wie in alter Zeit empfangen, über die Zukunft, die er ihm nun ohne Widerſpruch von irgend einer Seite be⸗ reiten wolle, offen geäußert. Er führte ihn, auch den alten Hager mit ſich winkend, zu dem Kreiſe der Frauen, wo Frau von Altenſteig mit ihrer Tochter ſtand.
„Ich bringe Euch einen Gaſt, Frau Eliſabeth,“ ſagte er.„Ihr werdet ihn um meinetwillen gut aufnehmen. Er heißt jetzt nicht mehr der Junker von Wolffenegg, ſondern Helfer von Landskron, Ritter. Ich denke, Ihr werdet ihn nicht mehr ſchelten, wie früher, kleine Hetti. Einen Tag will er aber nur verweilen, dann giebt es noch mehr Kriegs⸗ ehren zu gewinnen. Nutze Deine Zeit, Lienhard. Mit Dir, Hager, hab' ich noch ein Wort zu reden.“
Es gab mehr als Einen in der Geſellſchaft, welcher dies Wort errathen konnte. Es blieb auch nicht lange ein Geheimniß. Man erzählte ſich noch im Verlaufe des Feſtes in mancher Gruppe, daß dieſer bildſchöne junge Mann, welcher zuerſt den kaiſerlichen Adler in der Stadt und dann beim Sturm auf die Burg von Wien aufgepflanzt und dafür den Ritterſchlag mit dem Namen Helfer von


