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Der König hatte ihn einmal auf der Gaſſe angeredet mit dem Titel Orator, wobei ſich die Leute aber nicht viel denken konn⸗ ten,— wichtiger war es ihnen geweſen, daß der König lächelnd zu ihm geſagt hatte:„Dich ſollte ich eigentlich nicht hier leiden! Du biſt ein Feuerbrand, der mir das Haus über dem Kopfe anſtecken kann.“ Der Helfer hatte darauf gar nichts erwiedert. Es war wohl auch nur ein Scherz ge⸗ weſen, denn eher trug der Helfer viel Waſſer in's Haus, um den einzigen winzigen Brand zu löſchen, als die Nach⸗ richt, daß endlich die Sachſen mit einigen andern Reichs⸗ völkern unter Albrecht dem Beherzten die Grenze von Oeſterreich überſchritten, Krems entſetzt, die Ungarn aus Yps geworfen, in Wien einige Unruhe erregte. Da war Keiner thätiger geweſen, als der Helfer, um die Gemüther zu beruhigen, damit ſie ſich nicht in einen kopf⸗ und hoff⸗ nungsloſen Aufruhr zu unrechter Stunde verwickelten.
In ſeinem Hauſe aber, wo ſein Schwager Brand mit mehreren guten Freunden einſprach,— meiſt Theilnehmer an dem Streifzuge nach Maria⸗Brunn vor zwei Jahren, — ſchenkte er klaren Wein ein.„Jetzt könnt' es nur Un⸗ glück bringen,“ ſagte er,„aber wenn einmal der Marx nach Heſterreich kommt, dann wollen wir uns für Ihn erheben wie Ein Mann und mit Ihm ſiegen oder ſterben!“
Von dem Erzherzoge kam aber bald eine Schreckens⸗ kunde nach Deutſchland, welche alle Hoffnungen zu Schan⸗


