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er allein ſein wollte und faſt kam es ihm vor, daß es leichter geweſen ſei, dem Willen des Kaiſers, der doch immer ein gütiger Herr war, ſich zu widerſetzen, als dem Großvater, der wohl ſeinen Beinamen, welchen die Frau verrathen, mit Recht führen mochte. Lienhard— wir wollen ihm wenigſtens den Namen, an dem nun einmal ſein Herz hing, nicht rauben— Lienhard machte ſich mit der Schweſter auf den Weg. Unter der Hausthüre kam ihm die Großmutter noch einmal nach und ſagte freund⸗ lich:„Laß nur gut ſein— ich werd's ſchon machen. Ich nenn Dich, wie Du's gewöhnt biſt und am End' wird er Dich ſchon auch ſo nennen. Du kommſt aber doch wieder, Lienhard?“
Er gab ihr ſein Wort darauf.— Leni war auf der kurzen Strecke, welche ſie ihn zu begleiten hatte, nur ſeiner Fragen gewärtig, dieſe blieben jedoch in ſeiner jetzigen Stimmung aus. Der Großvater, nachdem die Geſchwiſter das Haus verlaſſen hatten, gürtete ſein kurzes Schwert um, das er zu tragennbefugt war, ſetzte ſeinen Hut auf und ging nach einer benachbarten Gaſſe, wo ſein ehemaliger Geſell, der nun auch Bürger und Meiſter war, die eigene Werkſtatt aufgeſchlagen hatte. Er wollte mit ihm Rück⸗ ſprache nehmen, ob es wohl möglich ſei, einen Burſchen von achtzehn Jahren noch in eine gute Lehre zu geben.
Lienhard hatte ſich nun von der Schweſter getrennt,
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