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den Kopf.„So2! Iſt Dir der Martin nicht vornehm genug? Lienhard klingt hübſcher? Damit komm' mir nicht. Du heißt Martin nach der heiligen Taufe und kannſt nicht wie ein Heide einen andern Namen führen.“
„Aber ich fordere ihn ja nur, weil ich daran gewöhnt bin und Alle, die mir lieb geweſen ſind, mich ſo gerufen haben. Nehmt ihn doch nicht als meinen Taufnamen— es werden ja Viele mit einem Beinamen oder einem Spitz⸗ namen genannt— dafür laßt ihn gelten—
„Vater, Du haſt ja ſelber einen,“ wollte ihn die Frau begütigen.„Hartkeil! Hörſt Du nicht, wenn Deine alten Freunde Dich ſo rufen? Und iſt nicht einmal ein chriſt⸗ licher Nam', wie Lienhard— Lienhard und Leni, wie ſchön paßt das.“
„Eben weil's ein chriſtlicher Nam' iſt, auf den ihn nicht der Pfarr, ſondern der alte Kinderdieb getauft hat! Darum ſoll er nicht mehr ſo gerufen werden! Martin Maislhelfer und Magdalene Maislhelfer, paßt das nicht?
Red' mir nicht dumm, Alte, geh' in Deine Kuchel— und Du, Martin, daß Du mit der Leni fortkommſt, ich hab' auch mein Geſchäft.“
Er winkte ſo gebieteriſch, wie ſein Enkel nur einſt den Kaiſer in ungeduldiger Weiſe hatte winken ſehen, wenn


