Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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geſenkten Blicken,daß ich mir auf eine andere Weiſe, als Ihr denkt, durch die Welt hälfe. Ich habe nicht blos reiten und die Waffen führen gelernt, ſondern auch von einem geiſtlichen Herrn, der mich lieb hatte, manches An⸗ dere, das mir ſehr nützlich werden kann. Ein Schreiber willſt Du werden? Gott behüt' uns! Die Schreiber haben ſchon ſo viel Unglück in die Welt gebracht, daß ich nicht auch noch durch mein Fleiſch und Blut das mehren will. Hör' mir auf. Gefällt's Dir nicht lange in meinem Hauſe, ſo kannſt Du gehen aber ich laſſ Dich nicht ſo, wie'n jungen Stier, in die Welt hinaus⸗ ſpringen, Du bleibſt vorerſt hier und ſchauſt Dir Alles an. Ich treib' mein ehrlich Handwerk nicht mehr, bin zu alt geworden, hab' keine Kräfte mehr den Hammer zu führen, einen Sohn hab' ich niemalen gehabt und Dein Vater, der brave Mann, dem ich meine Kathi gegeben habe und der einmal meine Werkſtatt auch haben ſollte, der hat's nicht erlebt, bis ich nicht mehr konnte nun hab' ich ſie mei⸗ nem älteſten Geſellen ausgethan, der ſein eigen Haus hat und bei mir ſteht ſie leer. Es wär' ſchon gut, wenn Du ſie einmal wieder aufrichten könnteſt iſt ein weidlich Handwerk, Martin, das Plattnerhandwerk und bringt Dich wieder mit Kriegsleuten, Hoch und Niedrig, zuſammen, die Dich in Ehren halten, denn ein guter Stahl iſt nicht mit Geld zu bezahlen, abſonderlich jetzt, wo die Mordbüchſen