Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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zurückließ, ja recht ſorgfältig auszulöſchen.Du mußt ihm nur nicht drein reden, das kann er nicht leiden. Haſt Du was, ſo ſag's mir ich werde ſchon Alles gerade machen. Gute Nacht, mein Sohn.

Sꝛie nannte ihn wenigſtens nicht mit dem Namen, der ihm auch immer einen Stich durch das Herz gab. Er hatte ſchon im Sinne, ſie mit ihrem Anerbieten gleich beim Worte zu halten und zu bitten, daß ſie es beim Großvater durchſetzen möge, ihm den Namen Lienhard zu laſſen, der ihm nun einmal beigelegt war, da er auch den andern, ſeinen wahren Taufnamen, nicht gewöhnt ſei, zu hören, aber es kam ihm nicht männlich vor, ſich hinter ihre Schürze zu verkriechen, wie ein ſchüchternes Kind, da er es doch morgen ſelbſt dem Alten ſagen konnte und es überdem bei ſeinem Vorſatze, ſich in der Welt ſeinen eignen Weg zu ſuchen, nicht einmal wichtig war. Er erwiederte daher nur den Gutenacht⸗Wunſch der Großmutter und warf ſich ſogleich nach ihrer Entfernung auf das Lager, wo er, wie ſchon ſeit längerer Zeit, des glücklichen Vorrechts der Ju⸗ gend beraubt war. Auch heut drängten ſich die Bilder ſeiner neuen Erlebniſſe um ihn her und er fragte ſich nur immer wieder, warum er, nun er Alles wiſſe, ſich noch habe bewegen laſſen, die Nacht hier zuzubringen? Hätte er ſeine Mutter noch gefunden, dann, ja dann wäre es gerechtfertigt geweſen, denn er hatte es davon abhängig