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ſeine Pantoffeln hatte bringen laſſen, ſtreckte er ſich nachläſſig auf dem Canapee aus, während der Diener auf einem Tiſchchen ein improviſirtes Nachteſſen vor ihn hinſtellte.
„Du erlaubſt, daß ich mir es bequem mache,“ ſprach er zu ſeinem Freunde;„dieſe verdammte Mallepoſt könnte einem Elephanten die Knochen ausrenken.“
„Du biſt daheim,“ antwortete der Magiſtrat; „während du aber dein Nachteſſen verzehrſt, könn⸗ teſt du mir zugleich ſagen, welchem glücklichen Zu⸗ fall ich es verdanke, daß ich nach vierjähriger Tren⸗ nung dich heute zum Gaſte habe.“
„Das will ich dir mit ein paar Worten ſagen. Ich komme von Paris, bin jetzt zu Dijon und gehe, ich weiß nicht wohin; bei all' dem glaube ich, daß ich heirathe.“
„Schau! es iſt das ein Zug der Sympathie ſiſchen uns, denn ich gedenke ein Gleiches zu thun.“
„Bravo, mein Lieber! Nur geheirathet! Geht wahrlich nichts übers Heirathen. Siehſt du, die
Ehe iſt die Grundlage der Geſellſchaft, die Ehe iſt
der Eckſtein des ganzen ſtaatlichen Gebäudes, die Ehe iſt der Hafen des Schiffbrüchigen und die Zu⸗ fluchtsſtätte des Weiſen. Ich bin für den Augen⸗ blick der conjugalſte junge Mann im ganzen König⸗ reich. Und dann kann das leichtſinnige Leben nicht ewig fortdauern.“
„Schon recht,“ antwortete der königliche Procu⸗ rator kopfſchüttelnd,„ſchon recht für ſolche, die einen luſtigen Anfang gemacht.“
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