Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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ein Kind, welches mit einer Hand voll Sand ſpielt. Zwei Reihen Perſonen, die erſte ſitzend, die andere ſtehend, umgaben dieſen grünen Tiſch, wo unter dem ſpeciellen Schutze Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs von Baden die oft ſchrecklichen MWyſte⸗ rien des Prente et Quarante gefeiert werden. Nachdem Ermance und Randeuil mit einem peinlichen Gefühl die Geſichter dieſer der guten Ge⸗ ſellſchaft angehörenden Männer und dieſer eleganten Frauen, die faſt alle die Zeichen an der Stirn trugen, welche die Krallen des Spielteufels zurück⸗ laſſen, einen Augenblick betrachtet, ſchickten ſie ſich an, einen von Verſuchungen ſo vollen Saal wieder zu verlaſſen. Da wurde das Auge des jungen Gatten plötzlich zauberartig von einer Geſtalt ge⸗ feſſelt, die er neben und ſo zu ſagen unter dem mörderiſchen Rechen eines der Croupier ſitzen ſah. Es war ein Greis von ſeltſamem, unheilverkünden⸗ dem Aeußern: auf ſeinem bleichen, fleiſchloſen Ge⸗ ſichte fand das Auge die Spur einer unbezähmbaren Leidenſchaft, die ihr Brandmal den Verheerungen eines frühzeitigen Alters beigeſellt hatte. Seine Augen verſchwanden faſt in Höhlen, deren Bogen aller Brauen baar war; auf ſeiner runzelbedeck⸗ ten Stirn ließ eine ſchlechte Perücke weiße Haare hindurchdringen, und ſeine alten abgeſchabten Klei⸗ der deuteten nur allzu ſehr auf vollſtändige Gleich⸗ gültigkeit in Dingen der Toilette hin. Ueber meh⸗ rere Haufen Napoleonsd'or und einen Pack Bank⸗ noten gebeugt, die er vor ſich liegen hatte, hielt dieſer Spieler, welcher der älteſte von allen zu ſein ſchien, in einer Hand eine Stecknadel und in der