Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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und es wäre das, meiner Treu! wohl ebenſo gut geweſen.

Was thut er denn aber jetzt? Wo iſt er? fragte Hippolyt, der von ſeiner früheren Paſſion ſo gründlich geheilt war, daß das Schickſal des unglücklichen Greiſes ihn in dieſem Augenblicke mehr intereſſirte als Fräulein Abeille's Irrfahrten.

Er iſt hier, ſprach der General:wiſſen Sie es denn nicht?

Hier! rief Randeuil mit unwillkürlich bewegter Stimme.

Dieſem Geſpräch machte Ermance ein Ende, indem ſie wieder den Arm ihres Gatten nahm, der mit einem ausdrucksvollen Zeichen dem General Schweigen auferlegte, während er ihn der jungen Frau vorſtellte. Da der Abend bereits vorgerückt war, ſo ſpannen die beiden Gatten eine nicht allzu intereſſante Unterhaltung nur noch kurze Zeit fort und traten, den alten Militär verlaſſend, in das Gebäude, wo die ganze gute Geſellſchaft ſich zu verſammeln pflegt. Nachdem ſie ſich eine Zeit lang im Ballſaale ergangen, drangen ſie in einen Salon, deſſen Mittelpunkt von einem langen Tiſche einge⸗ nommen war. Auf dem grünen Teppiche, der den⸗ ſelben bedeckte, zeichnete ſich eine Reihe von Zahlen und Fächern, die dem Uneingeweihten ebenſo un⸗ verſtändlich ſein müſſen wie die Hieroglyphen eines ägyptiſchen Obelisken. In der Mitte und auf jeder Seite dieſes Parallelograms ſaßen einige Männer mit kalter Miene, die vermittelſt eines kleinen Re⸗ chens die vor ihnen aufgeſtapelten Geld⸗ und Sil⸗ berhaufen gleichgültiger hin⸗ und herſchoben als