ir wohl konnte, ich eine ber um zu ſpät. indeſten h unbe⸗ genblick ,holte on ſol⸗ os auf
prachen Furcht
z denn er mich erbind⸗ Reſpect
Tone ommen , nun z ſind m klei⸗
Ich her⸗
er⸗ uf ſei⸗ Hand auen⸗
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zimmer gleich ſcheuen Hirſchkühen zuſtürzten. Wü⸗ thend über einen ſolchen Ausgang, richtete ſich der Betrunkene mit einer verzweifelten Kraftanſtrengung auf und ſtreckte den Arm nach den Fliehenden aus, und— ſei es Zufall, ſei es Vorbedacht— es er⸗ faßte ſeine Hand die Maske einer der Beiden und riß ſie herunter, ohne auf die in„Lukrezia Borgia“ über dieſen Gegenſtand zu findenden Höflichkeitsmaximen auch nur im Mindeſten Rückſicht zu nehmen. Lebhaft wandte ſich der Domino mit der gelben Roſe— denn dieſer war es, den Mer⸗ ville inſultirt hatte— um, und wirklich geblendet ſtand ich jetzt da vor einem von Schönheit, Jugend, Grazie, Zorn ſtrahlenden Geſichte,— vor einem Geſichte, deſſen Augen, ſchwarz wie die Kapuze, welche ſie noch zu bedecken ſuchte, zwei unbeweg⸗ liche Blitze ſchienen. Doch mein bewunderndes Schauen ſollte von keiner langen Dauer ſein. Mer⸗ ville's Händen die Maske entreißen, auf des fre⸗ chen Geſellen Wange eine Ohrfeige appliciren, welche eine Marphiſe oder Clorinde nicht ſchöner hätte ge⸗ ben können, mit einem einzigen Satz aus der Loge hinausſpringen und die Thüre zuſchlagen: das Alles war für die erböste Schöne das Werk eines Au⸗ genblicks.
„Millionen Donnerwetter!... Ohrfeige.. mein beſter Freund..... Duell auf Leben und Tod.. Oyrfeige! ſtammelte Merville, wider ſeinen Willen auf den Stuhl zurückfallend.
„Ohne auf die unzuſammenhangenden Ausrufe meines Freundes zu achten, der durch die wohlver⸗ diente Züchtigung vollends confus geworden war,


