viele
o ich ich
die
imme
neine
mein iches, aben.
ſiten.
etten,
mnt!
uf die
——
oder Walter's Irrfahrten.
Hildegard. Ich bin geneigt, dir meine Hand zu rei⸗ chen, dich glücklich zu machen!
Ulrich(ür ſich. Ach, Hildegard! Hildegard!
Hildegard. Willſt du mein Gatte werden?
ulrich(ir ſich. Jetzt weiß ich nicht, iſt das der Raben⸗ oder der Nachtigallenton!
Hildegard. Antworte mir!
Ulrich. Hm, hm, Sie ſprachen von Glücklichmachen, iſt das auch gewiß? Was für Sicherheit ſtellen Sie dafür?
Hildegard. Du ſcheinſt dich zu beſinnen?
Uulrich. Nur ein ganz kleines Bischen. Sie wiſſen, Fräulein, wer die Wahl hat, hat die Qual!
Hildegard. Du haſt nur die Wahl zwiſchen dem Opfertode und dem Glücke an meiner Seite!
Ulrich. Das iſt ja aber eine niederträchtige Wahl;
Hildegard. Du willſt nicht? Wohl, ich überlaſſe dich deinem Schickſal!(Wendet ſich.)
ulrich Gäu ſch. Halt! So laufen Sie doch nicht ſo fort! Wer ſagt denn, daß ich nicht will?
Hildegard. Alſo willſt du?
Ulrich. Das heißt, ich werde wollen, ich werde wollen müſſen. Gür ſich) Wenn einem das Meſſer an der Kehle ſteht! Verdammt, wie dieſes Sprüchwort ſo wörtlich wahr an mir wird! Dieſer verwünſchte Schleier! Wer weiß, was für ein alter Drache ſich meiner erbarmt, wer weiß, ob es nicht beſſer iſt, auf einmal gefreſſen zu werden, als ſich langſam todtkeifen zu laſſen von einem alten Satan. Cau.) Schön⸗ 18*


