e Walter der dicke theriſchen zoch nicht wo ſie ge⸗ Ruth und
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inen und oben
oder Walter's Irrfahrten. 265
ulrich. Verſtehe ſchon, meine Herren, Sie werden da oben Wache halten, und ſollte ich verſuchen, zu entfliehen, ſo wollen Sie mich mit Ihren Pfeilen erſchießen. Ich bin Ihnen ſehr verbunden für Ihre freundlichen Abſichten. Guten Morgen, meine Herren, viel Vergnügen auf Ihrer Wache.— Ein merkwürdiges Leben hier, man kommt gar nicht zum Nachdenken! Horch!(ESieht ſich um) Kommt da nicht Herr Walter? Wahrhaftig, mit Wache! Das muß ich abwarten.
(Schlüpft in die Grotte links.)
hierter Auftritt. Walter. Nyktophylax mi zwei Kriegern. Ulrich.
Nyktophylax Gus der hinteren Höhle linko). Hier, Fremd⸗ ling, harre, bis man dich abruft, mache keinen Verſuch zu entfliehen, er würde dir den Tod bringen.
Walter(vinkt ihm ſchweigend zu gehen).
Nyktophylax(mit den Kriegern ab).
Walter Geht nefſinnig auf und ab). Endlich einen Athem⸗ zug friſcher Luft! O Adelgunde, werde ich dich jemals wie⸗ derſehen?
Ulrich Gorſichtig). Pſt!
Walter. Wer iſt da? Du, Ulrich!
Ulrich Gommt heraus). Herr Walter, wie geht es Ihnen?
Walter. Ich bin gefangen.
ulrich. Ich hatte ein dunkles Vorgefühl, als wir uns dieſer Küſte näherten, als ſollte uns hier etwas Unangeneh⸗
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