Die drei Edelſteine
Da klirrt ein Sporn, ſie fährt zurück Und ſchielt nach echtem Mädchenſchick Dahin mit halbverſtohl'nem Blick— 's iſt eben die Natur!
Da iſt die ſtolze Königin, Sie lebt nur für des Volkes Wohl, Die Welt iſt ihres Ruhmes voll,
Sie hat für Richts als Großes Sinn,— Und wie ſie ſitzt und denkt daran,
Was Millionen nützen kann,—
Da geht ein Page durch's Gemach,
Die Fürſtin ſeufzt ein leiſes: Ach!
Und ſieht ihm freundlich lächelnd nach— 's iſt eben die Natur!
G
Doch ich vergeſſe meine Gefährten! Der arme Walter muß ſich ſeine Braut ſauer erkämpfen, und ſelbſt der dicke Ulrich thut mir leid. Wie wir aus dieſem verrätheriſchen Lande glücklich davonkommen ſollen, ſehe ich noch nicht ein. Doch vor allen Dingen muß ich erforſchen, wo ſie ge⸗ Jacintha hat mir ja Muth und
fangengehalten werden. ich hoffe,
Einſicht in der Noth verſprochen; die Noth iſt da, ſie wird Wort halten. Gb.)
Dritter Auftritt.
Ulrich. Zwe iiegr.(Phantaſtiſcher Anzug, nackte Beine und
Sandalen. Bogen und Pfeile, phantaſtiſches Haar und eben ſolcher Bart.)
r Hand und ſtei⸗
Die Kri eger Geuten auf ihre Pfeile, drohen mit de
gen die Treppe hinauf. Man ſieht ſie über dem Felsrücken erſcheinen und oben
abgehen).
Ulr oben W ſo wollel Ihnen ſe Morgen, Ein met Rachdent Palter“
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