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Auſt! Ich eele, dieſer zu vubr
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tiſche Land
oder Walter's Irrfahrten. 261
betreten, wo ihr uns im Schlafe gefangennahmt, hältſt du mich in deiner Wohnung verborgen. Du haſt mich in dieſe Kleider geſteckt, die ich nicht länger tragen will! Wann wirſt du meine Wünſche erfüllen?
Agapenor. Holder Fremdling, ich kann deine Bitte nicht gewähren. Tod oder ewiges Gefängniß iſt das Loos jedes Fremden, der dieſes Land betritt. Dich fand ich ein— ſam in dem Buſche, und ſo vermochte ich die Strandwachen zu täuſchen und dich ihren Blicken zu entziehen. Deine Ge⸗ fährten ſind in ihre Hände gefallen, ich vermag nicht, ſie zu retten.
Hildegard. O, du vermagſt Viel. Du biſt die Ober⸗ prieſterin, deinen Worten gehorcht das Volk.
Agapenor. Auch meine Macht hat eine Grenze! Wollte ich verſuchen, an den alten Geſetzen, an dem Glauben des Volkes zu rütteln, mein Anſehen wäre verloren, Ver— folgung und Tod ſtänden mir ſicher bevor.
Hildegard. Und welches Loos haſt du mir zuge— dacht?
Agapenor. War es nicht Liebe, die mich ergriff, als ich dich ſchlummernd am Strande fand, war es nicht Liebe, die mir befahl, dich zu retten? Ich will dich lieben und du ſollſt glücklich ſein.
Hildegard. In einer Verborgenheit, die von einer Gefangenſchaft kaum verſchieden iſt? Ein ſchönes Glück, das du mir bieteſt.
Agapenor. Höre mich, holder Fremdling! Als Prie— ſterin mußte ich der Liebe entſagen, Nichts aber ſoll mich
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