Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857) Sammlung
Entstehung
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Der Weiberfeind.

Betty(reicht ihm die Hand). Topp!

Freiling. Beſiegeln Sie ihn!

Betty. Wonmit?

Freiling. Mit einem Kuſſe.

Betthy Cerſchämt). Gehen Sie weg!

Freiling. Ein Zeichen der Freundſchaft.

Betty. Das ſchickt ſich nicht.

Freiling. Ein Kuß in Ehren

Betty. Wenn mein Mann

Freiling. Er iſt mein Freund, ſeine Frau meine natürliche Freundin. Gaßt ſie bei der Hand.)

Betty. Sie wiſſen, er iſt

Freiling Gmmer waͤrmer). Laßt mich in eurem ſchönen Bunde der Dritte ſein.

Betty. Aber, Herr Freiling

Freiling. Liebe Betty, bitte, bitte! Gieht ſie unter fortwährendem Sträuben an ſich und küßt ſie.)

Betty(ſchreit laut auf).

3 Freiling(aͤßt ſe los). Was iſt? Betty. Mein

Freiling. Wo? Betty. Er kömmt durch den Garten! Freiling(ieht durchs Fenſter). Er geht raſch. Betty Gammernd). Er hat Alles geſehen! Freiling. Nicht möglich, aus der Ferne Betty. Er ſieht wie ein Falke.

Freiling. Und wenn auch?

Betth. Seine Eiferſucht.