Teil eines Werkes 
3. Teil (1827)
Entstehung
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nen Namen nicht mit Schande belaſten, indem ich lebe, meine oͤffentliche Strafe zu erdulden. Deshalb habe ich Gift genommen. Pier und dort kann es keine Verzeihung fuͤr mich geben!

Facundo Torrealva.

Mein Haar ſtraͤubte ſich empor, waͤhrend Don Ignacio uns dieſe Bekenntniſſe vorlas. Einige Minuten hindurch waren wir Alle re⸗ gungslos, doch dann eilte ich in Don Lorenzo's Arme, und uͤberließ mich ungeſtört der Freude, in dem trefflichen Marquis den Urheber meines Lebens gefunden zu haben.

Als das erſte euhen unſerer gegenſeitigen Freude voruͤber war, dte ich mich zu Iſa⸗ bella, und jeder ihrer Zuͤge verrieth deutlich, daß ſie meine Gefuͤhle aufrichtig theile. Eine Folge dieſer freudigen Entdeckung aber warf einen Schat⸗ ten der Trauer uͤber unſere Freude. Unſere Ver⸗ wandtſchaft verzogerte unſere Verbindung auf's Neue, denn nicht eher konnte dieſe geſchloſſen werden, als bis der Dispens des Papſtes er⸗ langt war.

Dieſe neue Verzogerung unſeres vollkomme⸗ nen Gluͤckes, verbunden mit den mannichfachen