Teil eines Werkes 
3. Teil (1827)
Entstehung
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vorhergehenden, erfuͤllte uns mit einer gewiſſen aͤngſtlichen Beſorgniß. Doch die Hoffnung zer⸗ ſtreute bald dieſe Furcht, und in dem ungeſtoͤr⸗ ten Vergnuͤgen unſeres Beiſammenſeyns, in dem Bemuhen, Don Lorenzo's Kummer zu lindern, verging ſelbſt meiner Ungeduld die Zeit ganz un⸗ bemerkt. Der Dispens des Papſtes längte an, und ich empfing aus der Hand meines Vaters das Beßte, das Theuerſte, was ich je erhalten konnte, und deſſen Werth, ſo ſehr ich auch meine Iſabella ſchon geliebt hatte, ich doch erſt in der Folge wuͤrdig anerkennen lernte.

Hier muß ich enden. Ein ſolches Glück darf nicht durch den Bericht darauf folgender trauri⸗ ger Ereigniſſe getruͤbt werden, deren Erzaͤhlung vielleicht die Theilnahme des Leſers erregen wuͤr⸗ de, hier aber nicht am paſſenden Orte ſtaͤnde. Und wie peinvoll muͤßte es überdies einem Manne ſeyn, der, verſtoßen aus dem Vaterlande, ge⸗ trennt von Allen, die ihm lieb und theuer wa⸗ ren, die Ereigniſſe niederſchreiben ſollte, die ſei⸗ nes Vaterlandes und ſein eigenes unendliches Elend im Gefolge hatten.

Deshalb will ich nur noch hinzufuͤgen, daß ich dieſe Memoiren, umgeben von mannichfachen