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Leuten vereint hatte, welche ſich auf der Straße nach Burgos, nicht weit von dem Thore Santa Clara, aufgeſtellt hatten.
Etwa eine halbe Stunde von Valabolid er⸗ blickten wir die Truppen des Pfarrers, in Schlacht⸗ ordnung aufgeſtellt, auf einer Hoͤhe, welche die Stadt beherrſcht. Ihre Zahl war der unſtigen boppelt uͤberlegen, doch bei dem erſten Angriffe verließen ſie ihre Poſten, und ergriffen die Flucht. Waͤhrend des ganzen Tages verfolgten wir ſie,
die Höhen auf⸗ und abwaͤrts, bis wir Duennas
erreichten, wo wir die Racht blieben. Ganz fruͤh am folgenden Tage brachen wir in der Richtung auf Palencia gegen ein Dorf
auf, in welchem, wie wir erfuhren, der Pfarrer
Halt gemacht hatte, den Reſt ſeiner Leute zu
ſammlen. Es gelang uns, ihn dort zu uͤber⸗ fallen, und wir fuͤhrten den Angriff ſo gut aus, daß uns nur wenige der Rebellen entkamen;
doch war unter dieſen Merino ſelbſt, der ſein Pferd beſtaͤndig geſattelt und zur Flucht bereit
hielt. Ich ließ alle Haͤuſer des Dorfes durch⸗ ſuchen, und fand auf dieſe Weiſe noch mehrere der Rebellen, welche ſich verſteckt hatten. Da
trat der Bauer zu mir, welcher mir fruher ſchon
von dem Aufenthaltsorte des Pfarrers Nachricht
gegeben hatte, und fluͤſterte mir in das Ohr, er — ſey
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