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207 als ſie ſich ntſti der Kirche von San zu bewegten.
Endlich, nach ſo nachue vittetn Liuſchung, ſagte ich zu meiner reizenden Braut, als wir der Kirche ſchon ganz nahe waren, endlich wer⸗ den meine gluͤhendſten Wänſche, meine kuͤhnſten Hoffnungen erfullt.— Doch— horch!
Es war der Ton der Trompete, welcher die
Truppen zu den Waffen rief, und gleich darauf
kam der dienſthabende Offizier an den Wagen geſprengt und rief: Kommandant, der Rebell, der Pfarrer Merino, iſt mit ſeiner Bande vor
den Thoren der Stadt, K einen„
blicklichen Angriff!
Iſabella erbleichte und pußt⸗ vie San ihn den Buſen. Meine Geliebte, ſchrie ich, ſie in meine Arme ſchließend, fuͤrchte nichts. Hoͤchſtens
in einigen Stunden bin ich wieder bei Dir, und
dann ſoll unſerem— nichts mehr in den Weg treten. Bei dieſen Worten preßte ich meine eippen
auf die ihrigen, und noch einmal ſchieden wir von einander. Eilig vertauſchte ich den Braͤuti⸗
gams anzug gegen das Kleid des Kriegers, ſchwang
mich auf das Pferd, und verließ unter dem Ge⸗
ſchrei: Lange lebe die Konſtitution, Tod den Rebellen! die Stadt, 3 mich mit meinen


