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Ausrufungen, welche darauf folgten, und zwei⸗ felte nicht einen Augenblick, daß es um den Boͤ⸗ ſewicht geſchehen ſey. Ohne daher ſeine Zeit mit Fragen zu verſchwenden, tappte er nach der Leine umher, die er am Abend zuvor bemerkt hatte. Bald hatte er ſie gefunden, befeſtigte das eine Ende an dem Bette, und ließ ſich, geſchickt wie eine Katze, zu dem Fenſter ſeiner Baſe hinab. Marga⸗ retha, durch die Seufzer ihres Mannes geruͤhrt, hatte eben den Entſchluß gefaßt, auf jede Gefahr hin aus dem Fenſter zu ſpringen, als der Hauſirer ſie noch eben zu rechter Zeit zuruͤckhielt. Er war ſtark und gewandt, und ſo gelang es ihm bald, Margaretha glucklich hinabzulaſſen; dann folgte er ihr ſelbſt mit der Geſchicklichkeit eines Matroſen. Kaum war Margaretha unten, als ſie ſich nach ihrem Manne umſah, der nun ſtill und ſtumm da lag, und auf alle ihre Fragen nicht eine Sylbe antwortete. Der Hauſirer vermuthete mit gutem Grunde, daß er todt ſey, und fand auch bald, mit der Hand umherfuͤhlend, ein gro⸗ ßes Loch in des Böſewichtes Schaͤdel. Anfangs war er durch dieſe Entdeckung tief betruͤbt, als er darauf aber um das Haus ging, und die glimmenden Ueberreſte eines Haufens Stroh ſah, den Kolmar angezuͤndet hatte, verſtand er Alles, und war ſchnell getröſtet. Er fuͤhrte hierauf Mar⸗


