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deh der Gegenſtand, auf den ihre Liebs gefal⸗ len war, bewies nur zu deutlich, daß die Be⸗ ſchäftigung und der Charakter ihrer Familie hochſt verdäͤchtig ſey. Ließ es ſich nicht ſogar anneh⸗ men, daß mein Wirth ein Mitgenoſſe einer be⸗ nachbarten Raͤuberbande ſey? Und mußte man dann nicht zu dem Glauben verſucht werden, daß er den armen, unbewaffneten Reiſenden den Bö⸗ ſewichtern uͤberliefern werde? Konnte nicht ſein Haus ſelbſt der Verſammlungsort der Bande ſehn, ja was noch mehr war, konnte es nicht uͤberall Senkgruben, Fallthuͤren und alle der⸗ gleichen Mittel geben, welche in ſolchen Hau⸗ ſern, nach ſo vielfachen Beiſpielen, zum Verder⸗ ben des Reiſenden geſchaffen ſind? Der Wirth zeigte eine Miſchung der Verſchlagenheit des Fuch⸗ ſes mit der Wildheit des Wolfes, welche einen
ſolchen Verdacht eher beſtätigte als zerſtreute;
und weshalb waren meine Waffen ſogleich hin⸗ weggeſchafft worden? Freilich war dies unter dem Votwande geſchehen, Sorge dafuͤr zu tra⸗ gen, in der That aber nur, mich jedes Verthei⸗ digungsmittels zu berauben. Alle dieſe Vermu⸗ thungen lagen ſo klar am Tage, und verbanden ſich ſo natuͤrlich mit einander, daß ſie Ueberzeu⸗ gung erweckten. Ich betrachtete mich ſelbſt ſchon als ein Schlachtopfer der Grauſamkeit und Hab⸗


