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nachtheiligſten Folgen. Auch er hatte mit Furcht zu kämpfen. Als er in dem Stalle beſchaͤftigt war, hatte er einen Theil eines Geſpraͤches mit angehoͤrt, das dazu diente, den Schleier des Ge⸗ heimniſſes wenigſtens in einiger Hinſicht zu luͤf⸗ ten.— Sie hatte geliebt; und aus den An⸗
ſpielungen, die während jenes Geſpraͤches gemacht
wurden, war es nur zu klar erwieſen, daß der Gegenſtand ihrer Neigung ein Raͤuber geweſen⸗
Zum Lohne fuͤr ſeine Verbrechen hatte er einen. langſamen, martervollen Tod erduldet, von dem
ſie durch Zufall Zeugin war; die Erinnerung an
die Leiden ihres Geliebten hatte ſie auf das Kran⸗
kenlager geworfen.
Es bedurfte nur wenig Scharfſinnes, das
Fehlende an der Erzaͤhlung zu ergaͤnzen; ihr Be⸗ tragen, ihr Stumpfſinn, der Beſitz jener koſt⸗ baren Ringe, ſagten genug, und es blieb nur noch zu entdecken, weshalb ſie grade fuͤr mich eine ſolche Theilnahme bezeigte. Dafuͤr gab es
jedoch eine ganz natuͤrliche Erklärung, und ſo⸗ nach nahm ich an, daß ich zufaͤllig eine große
Aehnlichkeit mit ihrem Geliebten habe; der Er⸗ folg der Begebenheiten bewies, daß dieſe Ver⸗ muthung vollkommen begruͤndet geweſen.
Dieſe Nachrichten und Entdeckungen enthiel⸗ ten genugende Urſache zur Angſt und Beſorgnißz
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