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fuͤhllos, ſo ganz gleichguͤltig gegen alles Aeußere war, ihre ſchwarzen Augen auf die meinigen zu heften begann, und der Ausdruck milder, uner⸗ klärlicher Theilnahme ſich in denſelben zeigte. Was war es denn, das ich an mir hatte, und das ſie aus dem geiſtigen Schlafe, in den ſie verſunken ſchien, zu erwecken vermochte? Aengſt⸗ lich wuͤnſchte ich, daß ihre Blicke mir irgend eine Erklaͤrung geben moͤchten, und doch konnte ich ſie zugleich auch nicht einen einzigen Moment aushalten. Ihr Vater, der eben eingetreten war, ward durch eine ſo ungewoͤhnliche Erſcheinung uͤberraſcht, und verließ das Zimmer ſogleich wie⸗ der. Als bald darauf die Mutter, augenſchein⸗ lich nur unter einem nichtsſagenden Vorwande, ſich meine Fbh
Wie war ich fuͤr dieſe Menſchen, die ich bis zu dieſer Stunde noch nie geſehen hatte, ein Ge⸗ genſtand der Neugier oder Theilnahme geworden? Ich konnte, aller Wahrſcheinlichkeit nach, mit ihren Angelegenheiten nur durch die Theilnahme verwickelt ſeyn, die ſie an dem Schickſale mei⸗ nes Oheims genommen hatten. Dieſer Glaube erfuͤllte mich mit eier Beſorgniß und Unruhe, die ich nur ſchlecht wuͤrde verborgen haben, wäre meine Beobachterin nicht mit ihren eigenen Ge⸗


