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So unterbricht mit eines Tiegers Wuth,
Mit hoch empörter Bruſt und Wangen voller Gluth⸗
Herſilia den Held, ich lenke das Verderben
Von deinem auf ein anders Haupt.
Dem Vater, der nach Rache ſchnaubt,
Will ich ein anders Opfer geben.
Dir aber ſey zu ſterben nicht erlaubt,
Daß ganz an dir mein Grimm ſich kühle, ſollſt du leben.
Dann wein' in einer Wüſteney,
Verräther, ſtets gequält von Vorwurf und von
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Daß du die Liebende verließeſt,
Und deine Gattinn ſelbſt hinab zum Orcus ſtießeſt.
Wein'“, aber hoffe nie für deinen Unbeſtand
Verzeihung, mie! umſonſt wirſt du die flehnde Hand
Herſilien entgegen ſtrecken,
Verfolgen wird ſie dich mit Feuer und mit Schwert
Bis an der Erde letzte Zonen,
So lange Kraft und Geiſt in dieſem Förper wohnen.
Und wenn ſie ſtirbt, Verräther, weil ſie dich
Zu ſehr geliebt, ſo ſoll ihr Schatten dir erſchei⸗ nen 350
Und mit den Eumeniden ſich
Zu deiner Qual in Ewigkeit vereinen.
Sie ſprach's und eilt beym letzten Wort Mit Ungeſtüm und Rache dürſtend fort. Der Prinz beſchämt wagt kaum auf Metius zu ſehen,
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