Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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Die Eine, die ich noch zu fühlen fähig bin,

Wenn du dich härmſt; hier wirft er auf die Knie ſich hin.

Mein Sohn, ſagt Tullus, ach! wir müſſen jetzt uns trennen.

Komm tiefer in den heil'gen Hain!

(Gier hebet er ihn auf und lohnet ihm durch Küſſe

Die Zärtlichkeit), komm Numa da herein,

In die vom Monde nicht durchſtrahlten Finſterniſſe.

Sie werden uns ein Bild von unſrer Seele ſeyn. 170

Sie gingen in den Wald hinein

Und ließen da die müden Glieder

Auf einen Sitz von Raſen nieder,

Den ihr gewohnter Fuß leicht auch im Dunkel fand,

Und Tullus faßt des edlen Jünglings Hand.

O Numa, du biſt nicht mein Sohn, alſo be⸗

ginnet

Der Greis mit Zittern wie? ich wäre nicht

. dein Sohn,

Fährt Numa wild heraus, und Thrän' an Thräne rinnet

Von ſeinem Angeſicht. Mit einem ſanften Ton

Erwiedert ihm ſein Freund: Sey ruhig, meine Seele 180

Hängt wie an einem eignen Sohn,

An dir, Geliebteſter; doch faſſe Muth und qudle

Mich und dich ſelber nicht; du biſt

Vom Himmel ſelbſt bis auf die höchſten Höhen

Des Ranges und des Glücks zu ſteigen auserſehen.

Da unſrer Fürſten Blut in deinen Adern fließt:

Zu

Di

Ih

B

Di