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Die Eine, die ich noch zu fühlen fähig bin,
Wenn du dich härmſt; hier wirft er auf die Knie ſich hin.
Mein Sohn, ſagt Tullus, ach! wir müſſen jetzt uns trennen.
Komm tiefer in den heil'gen Hain!
(Gier hebet er ihn auf und lohnet ihm durch Küſſe
Die Zärtlichkeit), komm Numa da herein,
In die vom Monde nicht durchſtrahlten Finſterniſſe.
Sie werden uns ein Bild von unſrer Seele ſeyn. 170
Sie gingen in den Wald hinein
Und ließen da die müden Glieder
Auf einen Sitz von Raſen nieder,
Den ihr gewohnter Fuß leicht auch im Dunkel fand,
Und Tullus faßt des edlen Jünglings Hand.
O Numa, du biſt nicht mein Sohn, alſo be⸗
ginnet
Der Greis mit Zittern— wie? ich wäre nicht
. dein Sohn,
Fährt Numa wild heraus, und Thrän' an Thräne rinnet
Von ſeinem Angeſicht. Mit einem ſanften Ton
Erwiedert ihm ſein Freund: Sey ruhig, meine Seele 180
Hängt wie an einem eignen Sohn,
An dir, Geliebteſter; doch faſſe Muth und qudle
Mich und dich ſelber nicht; du biſt
Vom Himmel ſelbſt bis auf die höchſten Höhen
Des Ranges und des Glücks zu ſteigen auserſehen.
Da unſrer Fürſten Blut in deinen Adern fließt:
Zu
Di
Ih
B
Di


