Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

O Menſchennährerinn, die unſere Gefilde

Mit Aehren reichlich überſdt,

Wir bringen dir, was du uns ſelber ſchenkeſt, Die Garben, als ein Opfer dar, 6

Und flehen, daß du auch in jedem Folgejahr Mit ſegenvoller Huld an deine Kinder denkeſt.

Hier ſteht er auf und legt auf den Altar 120 Drey Garben, läßt alsdann das Opfer bringen, Beſtreuet deſſen Haupt mit heil'ger Gerſte, beugt Es rückwärts und durchſticht den breiten Hals; da

ſpringen Des Blutes Brunnen hoch, der Prieſter aber neigt Sich wieder und vertilgt's durch Flammen, Sie ſchlagen übers Opferthier zuſammen, Daß Sdulen gleich der Rauch hinauf zur Gottheit ſteigt.

Nun aber opfert auch das Schnittervolk und

leget

Der Garben viel im Tempel ab,

Und Tullus, dem man ſie mit Ehrfurcht übergab, 130

Beginnt: o Brüder,(denn ihr pfleget

Des Prieſteramts bey meiner Gottheit auch,)

Ihr wißt den heiligen Gebrauch,

Was ihr der Gottheit ſchenkt, ſchenkt ſie der Ar muth wieder.

Drum wählet einen Greis, ihr Brüder,

Der alles, was ihr liebevoll

Geopfert habt, dieß Jahr mit mir vertheilen ſoll.

Er ſprach's, doch wollten ſie nicht wählen.

Sie Pert Die

Ma

Per Um Sei De Hat

Mit

( 22