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Die Körbchen waren voll von hundert kleinen Gaben,
Woran Unſterbliche weit mehr Gefallen haben, Als an dem ſpäten, nur durch Angſt erpreßten Gold,
r, Das, ringend mit dem Tod, ein Geitzhals ihnen zollt.
Den Jungfraun folgten Flöten, Leyern
Und muntere Schalmeyn, die Göttinn laut zu
feyern.
Schwer wankend ſchließt den Zug das Thier, das von der Frucht 100
Der Eichen ſich ernährt, als Opfer, jauchzend
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30 ſpringet Ein Knabenſchwarm herum, der's anzutreiben ſucht, en Wiewohl es ihm nur halb gelinget.
Der Oberprieſter ſteht am Eingang in den es, Hain. Und Numa neben ihm, die langen blonden Locken Umkränzet mit Narziſſen⸗Glocken⸗ Ein weißes Opferkleid, ſo rein, Wie der gefallne Schnee, ſchmiegt an die ſchlanken
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Glieder
e⸗ Genau ſich an und wallt ihm zu den Füßen nieder. Die Prieſterbinde ſchmückt's blau, wie der Him⸗
mel iſt, 110 ter Wenn ſein azurnes Feld kein Wolkenkleid umfließt. p Man langt im Tempel an, und Tullus kniet
zum Bilde
Der Göttinn hin, erhebt die Haͤnd' und fleht:
Numa Pompilius. I. Th. B


