Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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gern will ich mit ein Paar Worten Rechen⸗ ſchaft geben. Im erſten Buche empfaͤngt Ru⸗ ma ein Schreiben aus der Hand des Tullus, der ihm ſagt: Ce billet fut tracéẽ par votre mere à l'instant de son trepas. Mit aller Hochachtung fuͤr den Herrn von Florian mache ich die Bemerkung, daß eine Frau, die vor der beſtimmten Zeit aus Schrecken niederkoͤmmt und gleich darauf ſtirbt, kaum wird die Kraͤf⸗ te haben konnen pour tracer un billet. Auch iſt dieſes Billett nichts weniger als nothwendig. Richt minder unwahrſchrinlich duͤnkte es mich, wenn Ruma, ohne einen Begriff von Waffen und Krieg zu haben, plötzlich nicht nur ein Held, ſondern ſogat ein weiſer Feldherr wuͤrde. Ich ließ ihn alſo vorher in der Kriegskunſt unterrichten, und nicht auf immer, nur auf einige Zeit, zum Dienſte der Ceres beſtimmt ſeyn. Ferner verſpricht bey mir Romulus den Sabinern, ihnen ihre Gattinnen unberuͤhrt zu⸗ ruͤck zu geben; denn wie koͤnnten ſie ſonſt ſich auf irgend eine Art mit den Roͤmern ausſoͤh⸗ nen? Im zehenten Buche ſitzt der Oberprieſter auf dem heiligen Dreyfuße und will, begeiſtert von dem Gotte, den Moͤrder des Tatius ent⸗ decken; aber Romulus luijette un coup d'oeil terrible, et la frayeur éteint sa voix. Der Stand der Begeiſterung iſt uns von den Alten, und vom Herrn von Florian ſelbſt als ſo ge⸗