Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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Vorrede.

Nach dem großen Beyfalle, den der Ruma

des Herrn von Florian in und außer Frankreich erhalten und in mehr als Einer Ruͤckſicht auch verdient hat, kann eine Ueberſetzung desſelben gewiß nicht unwillkommen ſeyn. Wir beſitzen zwar ſchon eine proſaiſche, die ich nicht ſah und nicht ſehen wollte. Sie iſt, wie man mir ſagt, von Meißner, und alſo gewiß trefflich in ihrer Gattung. Aber ich geſtehe, daß die Gattung ſelbſt, ich meine die poetiſche Proſa, nie einen angenehmen Eindruck auf mich ge⸗ macht und bey der Leſung des Ruma im Ori⸗ ginal mein Vergnuͤgen an vielen ſchoͤnen Stel⸗ len merklich geſchwaͤcht hat. Ich entſchloß mich alſo, ihn metriſch zu bearbeiten. Rebſt der Abkuͤrzung vieler leidenſchaftlichen Reden, worin wir Deutſche die Weitlaͤuftigkeit nicht lieben, habe ich mir auch einige Veraͤnderun⸗ gen, zwar nicht im Plane ſelbſt, wohl aber in der Ausfuͤhrung erlaubt. Von den wichti⸗