fuche aler war. Ale hwer ſeyn, hier kürz⸗ n, daß die Peiſe b⸗ indniß bre⸗ ndlich Ge⸗ ungen kein n. Wenn brleidiget gleichiels erlittene cht ſcheint, igten au⸗ ungen der Verrige. ungůltig/ n Geſehen ſhnen ſie igen und on ſeinem räuche b augthuuns Verfahrin gendes ge⸗ ter ʒuil
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Prirſterthums, dlmit er ſich hierdurch vor andern aus⸗ zeichne; dann gehet er nach der Stadt der Beleidiger, Auf der Gränze ſtehet er ſtill, und ſchwöret bey dem Ju⸗ piter und den übrigen Göttern, daß er komme, Rom die gebührende Genugthuung zu verſchaffen. Nach dem Schwu⸗ re, das dieſe Stadt den Römern ein Unrecht zugefügt habe, und nach den aͤrgſten Verwuͤnſchungen ſeiner ſelbſt und ſeiner Stadt, falls er die unwahrheit ſagte, gehet er uͤber die Gränze. Den erſten, der ihm begegnet, es ſey ein Sädter oder ein Landmann, nimmt er zum Zeu⸗ gen, und eilet unter Wiederhohlung der Verwuͤnſchun⸗ gen in die Stadt. Ehe er hinein tritt, ruft er den Thor⸗ wächter oder einen anderen, der ihm zuerſt am Thore begegnet, auf eben dieſelbe Art zum Zeugen, und be⸗ gibt ſich in den Verſammlungsort. Hier fteht er ßille und eroffnet den obrigkeitlichen Perſonen mit eben den Schwu⸗ ren und Verwuͤnfchungen die Urſache ſeines Hierſeyns. Wenn ſie ihm eine Genugthuung geben, und die Schul⸗ digen ausliefern, ſo führt er dieſe mit ſich mit, und ſchei⸗ det von ihnen als ein verſöhnter Freund von ſeinen Freun⸗ den. Wenn ſie Zeit es zu überlegen verlangen, ſo gibr er ihnen zehen Tage dazu, und ſo willfäͤhrt er drey Mahl ihrem Verlangen. Sind aber dreyßig Tage ohne die ver⸗ langte Genugthuung vergangen; ſo nimmt er die himm⸗ liſchen und unterirdiſchen Göͤtter zu Zeugen, und ſetzt nichts bey, als daß die Römer dieſes mit Muke über⸗ legen werden. Bey ſeiner Zuruͤckkunft erſcheint er ſammt den übrigen Fetialen im Rathe und meldet, daß ſie alles


