Teil eines Werkes 
2. Theil (1812)
Entstehung
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ilde, bi hülſen an eben nach en, in Nu⸗ ihn eine daß man je häte. As er vom er vereh⸗ ben Tagen en Ooiern die Rach⸗ ndung die⸗ von in⸗ hen verfet⸗ er Mamt⸗ vegen li⸗ njerigen, fönne er⸗ iſche dan p, ſchließe Gepränge len. Dein inge mi n einher, de. Dieſt łudionei itt erfun⸗

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den haben. Sie gleichen, wie mich däucht, einiger Wei⸗ ſe den Saliern. Uebrigens haben ſie nichts Curetiſches, wie die Solier, weder in Geſängen, noch in Tänzen. Doch muͤſſen ſie Frey⸗ und Eingeborne, auch ihre Ael⸗ tern noch am Leben ſeyn. Vey den Cureten hingegen wird auf den Stand nicht geſehen. Doch warum ſoll ich

mich hierbey noch laͤnger aufhalten?

Der ſiebente Theil der gottesdienſtlichen Geſetze be⸗ traf die ſo genannten Fetialen. Auf Griechiſch könnte man ſie eemwodla(Friedensrichter) neunen. Es ſind Maͤn⸗ ner aus den erſten Familien, die auf ihre ganze Lebens⸗ zeit zu dieſem Prieſteramte beſtimmt werden. Dieſe hei⸗ lige Verſammlung hat Ruma zuerſt auch in Rom einge⸗ fuhrt. Ob et es, wie Einige meinen, von den Aequicolen, oder, wie Gellius ſchreibt, von den Ardeaten entlehnet habe, kann ich nicht entſcheiden, genug, daß vor Numa's Regierung keines in Rom war. Er ſetzte es ein, als er im Begriffe war, die Fidenaten wegen der Räubereyen und Einfälle in ſein Gebieth zu bekriegen, es ſey denn, ſie fänden ſich gutlich mit ihm ab, wozu ſie ſich auch ge⸗ zwungen ſahen. D Da eine ſolche Verſammlung von Fetia⸗ len in Griechenland nicht Sitte iſt, ſo muß ich etwas von der Art und den Granzen ihrer Macht melden. Denn wenn jemand die Gewiſſenhaftigkeit der Roͤmer nicht ken⸗ net, ſo könnte ihn der gluckliche Ausgang aler ihrer Kriege vielleicht befremden. Hieraus aber wird er erſe⸗ hen, daß den Römern die Gunſt der Götter in keiner