Teil eines Werkes 
2. Theil (1812)
Entstehung
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würde, in twar doch ſtärker als berlegung, fer zu die⸗ ngen, aber e Claudine te, daß ſie vor, nicht r vollkon⸗

ern Mor⸗ Der Eng⸗ aus, wies und gab leider ma⸗ vollte Hert und frag⸗ voſter aus, Aber Clau⸗ ſe, meine vor Elend, gonze Fu⸗ t dozu he⸗ s on eine ton, wehr and Clau⸗ icko zu fto⸗ eine wah⸗ ünglin⸗

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Claude wurde in kurzer Zeit der Liebling ſeines Herrn. Der kleine Benjamin, zu dem ſich Belton unwillkührlich wie durch einen Zauber hingeriſſen fühlte, war beſtändig in ſeinem Zimmer. Er über⸗ häufte ihn mit Geſchenken. Das liebenswürdige Kind ſchien zu errathen, daß es ihm das Leben ſchuldig ſey, liebte ihn faſt ſo ſehr als Claudinen, und ſagte es ihm mit ſo viel Anmuth, unter ſo naiven Lieb⸗ koſungen, daß der Engländer den kleinen Benjamin gar nicht mehr entbehren konnte. Claudine weinte vor Freude darüber; aber ſie verbarg ihre Thränen, und war doppelt auf ihrer Huth, daß ſie ja nicht erkannt würde. Die Zerſtreuuhg des Herrn Belton, ſeine Verbindungen, ſeine Liebſchaften mit mehrern Weibern in Turin kränkten Claudinens Herz, und ließen ſie fürchten, daß der Augenblick ſich zu ent⸗ decken vielleicht nie kommen würde.

Wirklich wandte Herr Belton ein großes Ver⸗ mögen, in deſſen Beſitz er, durch den Tod ſeiner Aeltern, mit neunzehn Jahren gekommen war, bis⸗ her dazu an, daß er Italien durchreiſete, und überall blieb, wo er ſich unterhielt, das heißt, wo er Wei⸗ ber fand, die ihm gefielen, die ihn betrogen und ihn zu Grunde richteten. Eine Dame des Turiner Ho⸗ fes, ſchon etwas bejahrt, aber noch ſchön, war ſei⸗ ne Geliebte, eine lebhafte, heftige und ſehr eifer⸗ ſüchtige Frau. Sie forderte, daß er alle Tage des Abends mit ihr ſpeiſete und des Morgens ihr ſchrei⸗ be. Der Engländer getraute ſich nicht auszubleiben, und oft gab es Zank und Händel. Wegen jeder Klei⸗

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