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ndte, troh,
inder
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Auch wurden jene nur dem grimmen Brand ent⸗ riſſen.
Allein was hilft es, wenn ſie itzt
Auf offnem Feld, vor Wind und Regen unbeſchützt,
Zernagt von Gram und Hunger, ſterben müſſen?
Noch ſchwebr vor ihrem Blick der grauenvolle Tag⸗
Kein Pinſel oder Kiel vermag
In ſchrecklichen und treuen Bildern
Ihn, den Verderber, ganz zu ſchildern.
O ſeht! hier flüchtet Meilen weit
Ein armes Kind aus eingeſtürzten Mauern;
Die Aeltern werden es mit banger Zärtlichkeit
Drey lange Tag' als todt betrauern.
Hier fliehet athemlos ein blaſſer ſiecher Greis;
Ach! Habe, Haus und Hof, ſein, ſeiner Kinder Fleiß
Und alle Hoffnungen verfliegen mit dem Rauche.
Den Saäugling auf dem Arm, läuft eine Mutter
dort:
Für ihn nur ſuchet ſie bang einen Zufluchtsort,
Eilt in den Wald, legt unter einem Strauche
Den armen nackten Kleinen hin;
Selbſt eine nackte Bettlerinn,
Deckt ſie den Weinenden mit einer Hand voll Blät⸗
ter,
Und ringt die Händ', und fleht den Himmel um“ Erretrer⸗
O meine Wiener, ſeyd Erretter! Euer Herz⸗
Wohlthärig, edel, gut, theilt nicht nur fiemden Schmerz,
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