Teil eines Werkes 
2. Theil (1812)
Entstehung
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Es lindert ihn auch gern, und hört der Brucker Flehen,

Drum auf! und eilt des Mitleids ſchö nen Pfad,

Den Velsberg*), er, wie Franz, ein Schut⸗

geiſt in den Nöthen,

¹ Den Lürwald, Fraydenegg, Peinkhofer

ſchon betrat,

Mit edlem Eifer zu betreten.

Der Pfad führt ſichrer noch, als Faſten und als

Bethen

3 Dem Himmel zu; da Gott ſelbſt das Geſetz uns

gibt:

Liebt eure Brüder ſo, wie ihr euch ſelber liebt.

*) Der wuͤrdige Landes-Chef, der hier eben ſo handel⸗ te, wie unſer geliebter Kaiſer gehandelt hätte, deſſen Stelle er vertritt. Auch die P. P. Capueiner in Bruck, deren Kloſter allein verſchont blieb, der Adminiſtra⸗ tor der Herrſchaft Wieden, Graf Dismas von Stu⸗ benberg, und der Verwalter desſelben, der Pfarrer von Kapfenberg, der Magiſtrat von Leoben und Fron⸗ leiten, die Baͤckermeiſter von Grätz und mancher un⸗ genannte Menſchenfreund verdienen cen Segen der Ungluͤcklichen, und ein weit beſſeres Loblied, als ich zu ſingen im Stande bin.

Im Do Ot Hie