Teil eines Werkes 
2. Theil (1812)
Entstehung
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Wunfſch⸗

det 1 Hinmel, wenn auf deine reichen Gaben, Deren Vollgenuß uns glücklich macht, Deine guten Menſchen Anſpruch haben: O ſo nimm, was du mir zugedacht, Ruhe, Reichthum, Ehren, langes Leben, Nimm mir alles, um es ihr zu geben. ade Krankheit ſey mein Loos und Durftigkeit; das Freundſchaft, dieſe Tröſterinn im Leid, FpFehle mir; mein guter Nahme wanke, gen⸗ Untergraben von dem böſen Neid. Nur allein der wonnige Gedanke: Sie iſt glücklich! ſey mein Pilgerſtab wn Durch das Leben an's erwünſchte Grab. Hört ſie dann, daß ich dahin gegangen zi Ohne Klag', und daß ich ſie genannt, S Wie mein Geiſt ſich ſchon der Hüll' entwand: k O ſo trockne ſie von ihren Wangen Eine Mitleidsthrän', und ſanft betrübt, nen Seufze ſie: Er hat zu ſehr geliebt. hwe⸗ biſt. Hoj⸗

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