Teil eines Werkes 
2. Theil (1812)
Entstehung
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Ja; wer deiner Güte Zeichen Stets an ſeinem Herzen trägt, Das für dich allein nur ſchlägt, Der ann nie von Tugend weichen; Was ſich nicht mit ihr verträgt, Wird er gern und immer meiden; Ihn verführen nicht die Freuden Eitler Ehrſucht; er verſchmäht Das, woran ſich Thoren weiden, Höhnt des Goldes Majeſtät, Flieht der Wolluſt Ruhebette; Jedes dieſer Härchen iſt Eine diamantne Kette,

Die ihn an die Tugend ſchließt.

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