Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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Was gilt die Schönheit auch bey ehelichen Küſſen? Was beym Champagner⸗Wein der eitle leichte Schaum. Doch was uns ſtärkt und labt auf dieſes Lebens Reiſe, Das triffſt du ſicherlich bey Katharinen an. Sie iſt beſcheiden, klug, fromm, ſittſam, züchtig, weiſe Und weicht kein Haar breit weg von ſtrenger Tugend Bahn. Drum ſeyd beglückt und zeugt in eurer Jugend Jahren Viel Kinder, gut, wie ihr, bereut nicht eure Wahl, Vergeſſet meiner nicht, und bey gebleichten Haaren Liebt euch ſo zärtlich noch, als ich und mein Gemahl.