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Mit dem Nutzen vereinigte ſich jedoch hier das An⸗ muthige, Innige, Herzliche. Man ſprach über den Gang der Krankheit des kleinen Matts, der jetzt die gefährliche Kriſis hinter ſich hatte und ſich in dem letz⸗ ten, der Beſſerung entgegengehenden Stadium befand; doch mußte der Knabe noch eine Zeit lang das Bett hüten. Medenberg nahm es auf ſich, ſobald die Bei⸗ ſetzung überſtanden wäre, Alles zu einem Bauentwurfe in Ordnung zu bringen. Da er ſich ſchon vorher auf dem Komptoir in die Geſchäfte des Hauſes hineinge⸗ arbeitet hatte, ſo ward es ihm nicht ſchwer, alle Zeich⸗ nungen, Ueberſchläge und Berechnungen zu machen, die dem Bauplane ſelbſt zu Grunde liegen ſollten. Inzwiſchen war er vor der Hand nicht geneigt, ſich in eigener Perſon an das Pult zu ſetzen, um aufs neue zu rechnen und zu ſchreiben, ſondern er ſchlug dazu einen geſchickten, jungen Bergſchreiber vor, der zwar keine Begriffe von Geſchäften im Großen hatte, aber unter Medenbergs Leitung und nach ſeiner An⸗ Alles ausführen konnte. Alexander ſelbſt wollte Reiſen in den Angelegenheiten des Hauſes un⸗ ternehmen. Er rieth der Wittwe Aurora, das Werk eine kleine Weile ſtehen zu laſſen, was aus Mangel an Waſſer ja doch regelmäßig einen Theil des Jahres geſchehen mußte und dann wäre dieß auch noch deß⸗ halb vortheilbaft, weil man dann nicht kleiner Aus⸗ gaben halber in Verlegenheit käme, ehe alles zu einem neuen und um ſo beſſern Betriebe angeordnet wäre. Wenn ſeine Patronin den Vorſchlag billigte, ſo wollte er ſo ſchnell als möglich nach Gotheborg reiſen; um ſo mehr als man in der Schreibmappe des Kapitains einen Brief gefunden hatte, welchen dieſer vor ſeiner gefährlichen Erkrankung an ſeinen Geſchäftsführer in der Stadt geſchrieben und der den Bericht des Dieb⸗ ſtahls und das Erſuchen um ein kleines Anleihen ent⸗ hielt. Medenberg, der ſich der Unterredung des Ka⸗ pitains mit ihm ſelbſt gerade über dieſe Sache erinnerte


