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t ee öe, beie a wagte er es nicht, ie ihm nahe zu treten. Und dabei ſah er aus, als ob ne er ſich ihm für etwas dankbar erzeigen wollte. Dieſe in Miſchung von Gefühlen machte ſich endlich in folgen⸗ es dem Dialoge Luft, der vielleicht nicht zu erwarten le ſtand:
ie„Hören Sie mal, Herr Medenberg— mein beſter ſie Herr Medenberg— ſagen Sie mir, rauchen Sie Tabak?“ c⸗„Nicht gerade, Herr Kapitain,“ antwortete Dieſer; n.„aber ich kann rauchen, wenn es ſich ſo trifft.“
en„Dann kann ja der Herr hie und da eine Pfeife 18 mit mir rauchen?“
e. Der Informator verbeugte ſich.—
;„Aber—— pflegt der Herr nie einige Züge
er drunten im Unterrichtszimmer zu thun; das wird nicht ſchaden?“
r„Ich habe keinen Tabak mit mir genommen, e, Herr Kapitain, denn ich bin nur ein höchſt unbedeu⸗ er tender Raucher.“
n„Das iſt ſchr gut,“ ſagte der Andere, ging in n ſein inneres Zimmer, öffnete einen Wandſchrank und . kam zurück.„Erlauben Sie mir— mein beſter Herr e Medenberg— Herr Medenberg— erlauben Sie mir, ⸗ Ihnen dieſes Paket Tabak zu verehren,“ ſprach er „ mit einer ungewiſſen beinahe zitternden Stimme, wo⸗
d für wohl kein großer Grund in der äußern Welt h vorhanden war. Der Informator empfing ehrfurchtsvoll die Gabe, die an ſich ſelbſt ſchon ſehr angenehm war: Es war ein Paket von der feinſten Sorte. Der Kapitain ſah „ nach dieſer kleinen Handlung ſo vergnügt aus, als r ihm ein ganzer Felſen von der Bruſt gewälzt wäre. Nachdem er von Neuem einigemal im Zimmer auf und abgegangen war, fagte der Kapitain:„Eine . dumme Frage, ein Mann wie Herr Medenberg wird wohl nie Karten in die Hand nehmen?“ Drei Frauen in Smaland. J.


