Teil eines Werkes 
1. - 4. Bändchen (1844)
Entstehung
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em nach Jönköping kommt. Wir machen in unſerer Zeit ſeig außerordentliche Entdeckungen, mein Herr. Wer hätte wohl geglaubt, daß wir fliegen lernen ſollten, und ch id wir auf gutem Wege dazu. Iſt Herr Me⸗ denberg Chemiker oder Mechanicus?“— Der Fremde „Ji beugte ſich verneinend mit einer anmuthigen Beweg⸗ Bar ung ein wenig zur Linken. „Sein Sie ſo gut und machen Sie keine Com⸗ plimente,“ ſetzte der Kapitain hinzu, als ſie beide un⸗ den ter der Thüre ſtanden, um hinauszutreten und der Fremde Anſtand nahm, voranzugehen. Als der Ka⸗ r itai i wohl emahnt hatte, keine Complimente r zu machen, ging er ſelbſt voraus. Er rief einen von mei ſeinen Leuten, dem er den Befehl gab, den Fremden oll zu Herren Mattſens Zimmer hinab in den rechten ndl Flügel zu führen. do Am folgenden Tage gleich nach dem Frühſtück be bat von Mekeroth ſeine Frau, zu ihm herein zu kom⸗ men. Sie trat ein, ſetzte ſich auf den gewäſſerten aun Lederſopha ihm zur Seite, nahm ſeine Patiencekar⸗ Ner ten und ſpielte damit, wie ſie ſtets während ihrer ſag Unterhaltungen zu thun pflegte.„Was meinſt du, na Aurorchen,“ ſagte er,„ſollen wir Herrn Medenberg zu unſerem Lehrer nehmen?“

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hie„Ich meine ſo,“ erwiederte fie.„Der Profeſſor haite ja auch keine große Auswahl!“ irt„Nein, aber man könnte ihn nach Götheborg rei⸗

fühl ſen laſſen, und auf einen andern warten!“

au„Dann würde ja Matts und Ulla ohne Lehrer heu bleiben, und das geht doch nicht länger ſo an.“

S„Es ſchien mir auch, als ob er ſich geſtern Abend bei Tiſche ſehr geſetzt und artig aufgeführt habe,“ fuhr der Kapitain fort.„Er war rückſichtsvoll, ohne ei äriſch Schüchternheit; e ſprach nicht viel, mi aber was er ſagte, war vernünftig. Heute habe ich nei ihn noch nicht geſehen; er iſt vielleicht müde von der ho Reiſe und ſchläft.“