—————
20
Der Kapitain legte den Brief hinweg, ſah em na— por und fagte:„Der Herr heißt Medenberg, ſeie auf Sie ſo gut und ſetzen Sie ſich.“ wo
„Ja,“ antwortete der Andere, und ſetzte ſich au doe
einen Stuhl in der Nähe des Nußbaumtiſches den
„Herr Medenberg kommt von Jönköping?“„Jt ber
reiſte heute Nachmittag von dort ab und über Bar unt narp, Byarum und Skillingaryd.“
„Sind die Wege ſehr ſchlecht?“ vü „Das weiß ich nicht zu ſagen. Ich fuhr auf den ter Dampfboot von Stockholm nach Jönköping.“ Fre
Pauſe Von Mekeroth wußſe nicht, wie er pit
anfangen ſollte, um ſich eine Gewißheit darüber ju
verſchaffen, ob er den Mann zum Informator anne ſein men oder ihn nach ſeiner Heimath ziehen laſſen ſollt zu Er begann ihn zu betrachten, und ſah ein jugendl Flü ches, gutmüthiges, ehrliches Geſicht, über dem de belle Haar geſcheitelt lag und ſich in Locken auf be mer
den Seiten herabzog.
Zerſtreut ſah von Mekeroth auf ſeinen Nußbaun Led tiſch herab, worauf er die Unterhaltung aufs Rel ten eröffnete.„Wie ich aus dem Briefe erſehe,“ ſah Unt er,„iſt es Herren Medenbergs Abſicht von hier ug Au Götheborg zu reiſen.“ zu
„So iſt es Herr Kapitain, ſofern ich nicht hie bleiben kann.“ hatt
„Auf alle Fälle, mein beſter Herr,“ ſiel der Wir en, und hingeriſſen von ſeinem angeborenen Gefühl ſen gegen Jedermann artig zu ſein, ſtand er raſch ai „auf alle Fälle können Sie den Weg nicht heu blei Abend fortſetzen. Seien Sie ſo gut, und ſein S uns als Gaſt wenigſtens über Nacht willkommen, bei können wir bis Morgen weiter darüber ſprechen. e werde dem Herrn Medenberg ſein Zimmer anweiß bäu laſſen; nach einer ſo langen Reiſe varf er wohl mil abe ſein. Auf dem Dampfboot? So, ſo; ja es iſt me würdig, wie leicht man gegenwärtig von Stockho
ihn Rei


