nhäng⸗
ührt.
ig voll⸗ es be⸗ gewot⸗ en und 6, den
6
ihlen,«
immen. er als
unde,“ ſ daß nehmen, erzeugt Ueber⸗ und theute ſter von
t unge⸗ aufge⸗
gons en vier⸗ n aber
149
meinten, Sir Hugh habe ganz Recht, nicht als ob ſie Miß⸗ trauen in den jungen Squire ſetzten, aber es ſey klug und räthlich.
Gage redete ſeine Pächter hierauf nochmals an, dankte ihnen für ihre Gegenwart und Unterſtützung, und forderte ſie auf, es ſich in ſeinem Hauſe bequem zu machen.
Alles, was die Umſtände erlaubten, würde zu ihrer Bewirthung geſchehen, obſchon er für den Zuſtand der Speiſe⸗ kammer nicht genau ſtehen könne. er ſich doch zu verſprechen, daß Wein genug im Keller ſey, um ſie in den Stand zu ſetzen, ſeine Geſundheit zu trinken.
Er ſchloß ſeine Anrede damit, daß er eine gewiſſe An⸗ zahl ſeiner Gäſte aufforderte, ihm in die Dienerhalle zu fol⸗ gen, wohin er ſich begab, und wo auf ſeinen Befehl Erfri⸗ ſchungen aller Art aufgetragen wurden. Ein Faß ſtarkes Bier ward ebenfalls angezapft.
Mittlerweile war auch in dem Speiſeſaal ein wenig auf⸗ geräumt worden, und hier nahm eine noch größere An⸗ zahl Platz, während die Uebrigen anderwärts untergebracht wurden, ſo daß es Keinem an etwas gebrach.
Wir brauchen wohl nicht erſt zu bemerken, vaß auf die Geſundheit des jungen Squire tapfer getrunken ward, und zwar in Humpen, wie er ſelbſt vorgeſchlagen.
Das Leben iſt ein Gemiſch von Freude und Leid, und wir müſſen dieſe Feſtlichkeiten einen Augenblick lang unter⸗ brechen, um Gage und Arthur Pohnings auf einem traurigen Gange nach dem Epheuthurme zu begleiten.
Keiner von ihnen ging in das Zimmer des Todes, wohl aber ſprachen ſie Lettice Rougham, welche ihnen ſagte, was geſchechen war.
———.———


