8 150 Clara war bereits in den Sarg gelegt, und Luch Poy⸗ nings, nachdem ſie alle Pflichten der Freundſchaft erfüllt, in einem von Sir Hugh für ſie hergeſendeten Wagen nach Hauſe gefahren.
Ihre Kräfte waren vollſtändig erſchöpft.
Wir gehen über die Berathung hinweg, welche nun zwiſchen den beiden jungen Männern ſtattfand. Es ward be⸗ ſtimmt, daß Vater und Tochter auf einem nahegelegenen Dorfkirchhofe beerdigt und in ein Grab gelegt werden ſoll⸗ ten, welches einen Bewohner hatte, die Mutter der Einen und das Weib des Andern.
Und nun, ehe wir uns von der kleinen Lettice Rougham trennen, wollen wir bemerken, daß ſie ungefähr drei Monate ſpäter Joyce Wilford zu einem der glücklichſten jungen Män⸗ ner in Suffolk machteh und ihm auch eine gute Ausſteuer zu⸗ brachte.
So glücklich Johce aber auch war, ſo war er doch nicht um ein Jota glücklicher als ſein Schwiegervater Mark Rou⸗ gham, welcher mittlerweile Eigenthümer des lange begehrten Kuhbrückenguts geworden war.“
Als Gage und Arthur nach einer Weile mit langſamen Schritten und wehmüthigen Blicken znach dem Herrenhauſe zurückkehrten, ließen die Bauern dasſelbe immer noch von ih⸗ rem Jubelruf wiederhallen und ſchrien:
„Vivat hoch der junge Gutsherr, und möge jeder Segen ihn begleiten!«
Und der Segen des Himmels begleitete ihn wirklich.
Die arme Clara ſchlief in ihrem Grabe, aber ihre Wün⸗ ſche gingen in Erfüllung.
vetmã blieb gemiß mann, Wahr gebeſ män


