Teil eines Werkes 
3. Th. (1857)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

148

Es war unmöglich, von ſo ſtarken Beweiſen der Anhäng⸗ lichkeit nicht ergriffen zu werden und Gage war tief gerührt.

Mit bewegter Stimme rief er:

Wenn noch irgend etwas mangelt, meine Heilung voll⸗ ſtändig zu machen, liebe Freunde, ſo würde eure Güte es be⸗ wirken. Aber glaubt mir, ich bin ein anderer Menſch gewor⸗ den. Ich habe die Thorheit meines Treibens eingeſehen und meinem ferneren Leben ſoll das en meines Vaters, den Ihr Alle geliebt und geehrt habt, zum Vorbild dienen.

Und ein beſſeres Vorbild könnten Sie nicht wählen,« rief Sir Hugh.

Gewiß nicht! Gewiß nicht! riefen mehre Stimmen. Und der Beifallsruf erneuerte ſich noch enthuſiaſtiſcher als vorher.

Nun hört mich einen Augenblick an, liebe Freunde,« ſagte Sir Hugh.»Der junge Squire hat Euch geſagt, daß er geſonnen iſt, ſich ſeinen Vater zum Vorbild zu nehmen, und beſſer könnte er auch nicht thun. Ich bin auch überzeugt, daß er ſeinem Worte treu bleiben wird, und in dieſer Ueber⸗

zeugung ſage ich ihm hier in euer Aller Gegenwart, und Ihr wißt, ich bin ein Mann von Wort, daß, wenn er heute übers Jahr zu mir kommt, und die Hand meiner Tochter von mir verlangt, er dieſelbe haben ſoll.« Gage drückte warm die ihm dargebotene Hand.

Sir Hughs Verkündigung ward nicht blos mit unge⸗ heurem Jubel, ſondern auch mit nicht wenig Gelächter aufge⸗ nommen. Einige der jüngern Bauern meinten, ein ganzes Jahr Probezeit ſey zu lang, und die Friſt müſſe auf den vier⸗ ten Theil derſelben herabgeſetzt werden; die älteren aber

meinten, trauen i räthlich

6 ihnen fi ſie auf Bewirt kammer doch zu den St zahl ſe gen, n ſchung warde

2 geräur ahl wurde Geſun zwar i

wir 1 breche Gang

aberſ geche