Teil eines Werkes 
3. Th. (1857)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

e bot ihn varf ſeinen en Wagen

tt, was er Ptherſield Amzug ver⸗

mich auch ee Wilford üppel tüch⸗ zu erwarten Hof machen

cht geringer Fhandlungen

ings. h s an einer dem ſchönen Ihre Per

erauf ewos pelte ſe mi h in demſl

prohen, kei⸗ das Fynſtt

147

ſah, gewahrte ſie nichts als drohende und zornige Blicke, während zugleich ein Ziſchen und Pfeifen ſich nicht verhin⸗ dern ließ.

Indeſſen der Poſtillon führte ſie bald aus dem Bereich dieſer unangenehmen Töne hinweg.

So verließ ſie die Bühne von Monthermer Caſtle auf immer.

Na, endlich ſind Sie ſie Alle los! rief Sir Hugh.

Ja, Alle, mit Ausnahme gewiſſer ſchuftiger Mieth⸗ linge,« entgegnete Gage.

Pudſey, Bellairs und der franzöſiſche Friſeur haben mit einigen Andern das Feld geräumt, bemerkte Blackford.

In dieſem Falle iſt das Haus vollkommen geſäubert,* ſagte Gage.

Hierauf trat er an die Thür und rief mit lauter Stimme:

Kommt herein, meine Freunde, kommt herein! Ich bin wiederum Herr von Monthermer Caſtle.«

So aufgefordert eilten die ſämmtlichen Pächter herbei und die Eingangshalle war kaum groß genug ſie Alle zu faſſen.

Der junge Squire, ſtand am Fuße der großen Treppe, um ſie willkommen zu heißen.

Nan erhob ſich ein Jubel, wie er in dieſem Hauſe noch niemals gehört worden.

Hundert Hände ſtreckten ſich begierig Gage entgegen, der herzlich alle drückte, dieer erreichen konnte.

Die alten Leute riefen den Segen des Himmels auf ſein Haupt herab und die jungen überhäuften ihn mit Glück⸗

wünſchen.