Teil eines Werkes 
3. Th. (1857)
Entstehung
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denn man hatte ihm einen Arm zerſchlagen. Gage bot ihm Hilfe an, der Baronet lehnte dieſe aber ſtolz ab, warf ſeinen Angreifern einen grimmigen Blick zu und ſtieg in den Wagen, der nun endlich fortfahren durfte.

Ihr habt dieſem ſtolzen Burſchen eins verſetzt, was er nicht gleich vergeſſen wird, benmerkte Pächter Retherfield ſchmunzelnd,und ihm ſeinen ganzen ſchönen Anzug ver⸗ dorben.

Dieſe beiden unverſchämten Bengel werden mich auch nicht gleich wieder vergeſſen, glaube ich, ſagte Joyce Wilford vor ſich hinkichernd. Ich habe ihnen meinen Knüppel tüch⸗ tig zu koſten gegeben und ſie wiſſen nun, was ſie zu erwarten haben, wenn ſie dem Liebchen eines Andern den Hof machen wollen. Ho! ho! ho!

Miſtreß Jenyns hatte dieſem Auftritt mit nicht geringer Unruhe zugeſehen.

Soll ich vielleicht ebenfalls dergleichen Mißhandlungen preisgegeben werden? rief ſie.

Nein, Madame, entgegnete Arthur Poynings.Ich ſtehe dafür, daß dieſe würdigen Leute ſich niemals an einer Frau vergreifen. Sie haben zu viel Achtung vor dem ſchönen Geſchlecht, auf wie unwürdige Weiſe es auch durch Ihre Per⸗ ſon vertreten ſeyn mag.

Miſtreß Jenyns fand es nicht gerathen, hierauf etwas zu entgegnen, und nur theilweiſe beruhigt, trippelte ſie mit ihrer Zofe nach ihrem Wagen und verſchanzte ſich in demſel⸗ ben ſo ſchnell als möglich.

Sie erfuhr, wie Arthur Poynings ihr verſprochen, kei⸗ nerlei Beläſtigung, als ſie aber ſchüchtern durch das Fenſter

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