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neigte.»Meine Arrangements ſind hoffentlich vollſtändig. Opernſänger, Muſiker, Ballettänzerinnen, alle werden heute in einem für ſie von mir beſorgten Wagen aus London ab⸗ reiſen und heute Nacht in dem»Engels in Burh St. Edmunds bleiben, wo bereits Zimmer für die ganze Geſellſchaft beſtellt ſind. Morgen kommen ſie dann vollends hierher. Ach, Sir,« ſetzte er in faſt ſentimentalem Tone hinzu,„es gab eine Zeit, wo Sie in Colombe leidenſchaftlich verliebt waren. Miſtreß Jenyns aber ſtach ſie aus.«
„Sehr wahr, Fairlie. Ich kann aber nicht ſagen, daß ich durch den Tauſch gewonnen hätte.«
„Die arme Miſtreß Jenynsl« rief Fairlie.»Sie wird in Verzweiflung gerathen, wenn ihre Nebenbuhlerin erſcheint. Sie hörte ſchon, ehe ſie London verließ, daß ich die Colombe engagirt hätte und war ſo wüthend darüber, daß ſie ſchwur, das Ballet ſolle nimmermehr ſtattfinden. Sie wird mir ohne Zweifel irgend einen ſchlimmen Streich zu ſpielen ſuchen, aber ich verlache ihre Bosheit.«
Der Verwalter beobachtete genau die Wirkung, welche ſeine Worte machten, und ſah, daß es die von ihm ge⸗ wünſchte war.
„Ich freue mich, daß Sie mir dies geſagt haben, Fair⸗ lie,«entgegnete Gage.»Es erklärt ſich daraus der Beweg⸗ grund zu gewiſſen Mittheilungen in Bezug auf Sie, welche Miſtreß Jenyns gut gefunden hat mir zu machen.«
»Ich werde mich über keine Verleumdung wundern, die ſie gegen mich vorbringt,« entgegnete der Verwalter,»denn ich kenne den Umfang ihrer Bosheit. Zum Glück ſcheinen die Waffen, welche ſie anwendet, wenigſtens bei Ihnen ihr Ziel zu verfehlen. Es thut mir leid, daß ſie hier iſt, nicht als ob
ich perſönlich die mindeſte Furcht vor ihr hätte, ſondern weil


