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ches er ſich bald nach dem Fortgange der Schauſpielerin ge⸗ un worfen. gbe Fairlie huſtete leiſe, um ſeine Gegenwart kundzugeben, aber erſt nach einigen Secunden bemerkte ihn Monthermer. ſien Offenbar ſehr ärgerlich über dieſe Störung ſtand der curt junge Mann auf. Indeſſen vermochte er ſich doch, höflich ge⸗ nio gen den Verwalter zu ſeyn, welcher ſeinerſeits ein ſehr ver⸗ He ſöhnliches Benehmen zeigte. z Nach einigen vorläufigen Worten, auf welche Gage je⸗ ſol⸗ doch nur ſehr wenig erwiderte, gab Faulie zu erkennen, der pat Beweggrund ſeines Beſuches ſey, von Maſter Monthermer zu erfahren, ob ſeit ſeiner Ankunft auf dem Schloſſe Alles in zu⸗ St friedenſtellender Weiſe abgelaufen ſey, ob er ihm noch ferner zon etwas aufzutragen habe und endlich, und zwar hauptſäch⸗ lich, um ſich mit ihm über die große Feſtlichkeit zu berathen, pr welche den nächſtfolgenden Tag gegeben werden ſollte. it Als der Verwalter ſah, daß es ihm endlich gelungen i war, die Aufmerkſamkeit ſeines Zuhörers zu erwecken, fuhr e er fort: m „Sie werden wiſſen wollen, welche Vorbereitungen ich S zu dem Feſte getroffen, Sir; ehe ich dieſelben aber außzähle, i will ich bemerken, daß ich Ihnen zu Gefallen weder Mühe noch Koſten geſpart habe. Wenn das Gaſtmahl nicht voll⸗ n kommen iſt, ſo iſt es meine Schuld nicht. Ich habe nichts ge⸗ 5 ſpart, wie Sie finden werden. Aus früherer Erfahrung Ihre Prachtliebe kennend, habe ich bei dieſer Gelegenheit mich be⸗ müht, Ihre Ideen in dieſer Beziehung zu verwirklichen, und ſ ich ſchmeichle mir, daß es mir gelungen iſt. Doch, Sie ſ werden ſelbſt urtheilen, Sir,— Sie werden ſelbſt ur⸗ theilen.*
Hierauf rieb er ſich ſelbſtgefällig die Hand und ſchwieg,


